Abschlussreflexion

Für mich ist es schon seit Jahren selbstverständlich, die Möglichkeiten des Web 2.0 nicht nur zu nutzen, sondern mir auch Gedanken über Hintergründe und Entwicklungen zu machen. Ich habe nicht erwartet, dass das Thema Web 2.0 und die Gesellschaft mit einem Block pro Woche innerhalb eines Semesters umfassend und abschließend behandelt und diskutiert werden kann. Die verschiedenen Einblicke in die Vielfalt, die dieses Thema zu bieten hat, hat mir jedoch sehr gut gefallen und schien mir gut ausgewählt.

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Die erstaunliche Freitag-Community

Wenn ich Nachrichtenportale oder die Websites von Zeitungen durchstöbere, bin ich immer wieder von der Community der Wochenzeitung der Freitag überrascht. Seit der Internetauftritt Anfang 2009 komplett überarbeitet wurde, hat er sich zu einer Art Blogging-Plattform mit hochqualitativen Inhalten gewandelt. Dass mit der Überarbeitung eine starke Förderung der Community strategisch geplant war, steht außer Frage: Die Print-Ausgabe weist seitdem nicht nur per Link gezielt auf einzelne Themen hin, sondern macht besonders auf die Diskussionsmöglichkeiten auf der Website aufmerksam.

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Wie Google Docs den Hochschulalltag erleichtert

Sehr schnell hat sich schon am Anfang meines Studiums herausgestellt, dass sich die vielen Gruppenarbeiten nur dann sinnvoll erledigen lassen, wenn alle Mitglieder jederzeit auf (Zwischen-) Ergebnisse zugreifen können. Der Dienst Google Docs besaß Ende 2009 (zu dieser Zeit habe ich dort offensichtliche meine ersten Dokumente erstellt) bei weitem noch nicht den Funktionsumfang und die Benutzerfreundlichkeit, die er heute besitzt. Unter anderem deshalb – aber auch aus Skepsis gegenüber dem Datenschutz etc. – habe ich die Plattform nicht sofort so intensiv genutzt, wie ich es inzwischen tue. Stattdessen habe ich mich immer wieder nach Alternativen umgesehen, die auch immer wieder auftauchten, sich aber zugleich auch immer als unpraktischer als Google Docs herausgestellt haben.

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Mit 1500 Investoren zur High-End-Espressomaschine

Foto: ZPM Espresso

Foto: ZPM Espresso

Im Dezember 2011 fangen die beiden Amerikaner Gleb Polyakov und Igor Zamlinsky auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter an, Unterstützer_innen für eine spannende Idee zu suchen:

A home espresso machine that provides commercial quality temperature and pressure consistency at an affordable price.

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